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Vita

Yvonne Andreini

Yvonne Andreini (Rom, 1985) lebt und arbeitet in Berlin.

Sie studierte an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Im Jahr 2010 schloss sie ihr Masterstudium (Meisterschülerin) bei Prof. Hanns Schimansky ab.

Neben ihrer künstlerischen Praxis initiiert und organisiert Andreini interdisziplinäre Projekte, die bildende Kunst, Performance und Musik miteinander verbinden. Immer wieder hat sie Lehraufträge, zum Beispiel an der Sommerakademie der Humboldt Universität Berlin. Bietet zahlreiche Zeichnung und Malerei Workshops in Italien und Deutschland an und nach dem Studium bis heute leitet sie Kurse in privaten Kunstschulen (z.B. Freiraum Berlin) für Mappenvorbereitungen, Zeichnung und Malerei. 

Ausgewählte Initiativen und kuratorische Projekte:

2022- 2026 – Kuratierung, Organisation und Teilnahme an mehreren, internationalen Ausstellungsprojekten in Galerien, Projekträumen und in Kooperation mit verschieden Institutionen ( z.B, Galleria Materia Rom, Italienische Botschaft Berlin, Off/Off Theatre Rom).

Seit 2022 – Zusammenarbeit mit dem Off-Off Theatre, Rom, Präsentation von biennalen ortsspezifischen Bühneninstallationen

2021 – Kuratierte und nahm teil an IN/SU/LA Landscapes I, italienische Botschaft, Berlin

2019 – IN/SU/LA-Ausstellung in der Galerie Parterre, Berlin (Werke von Festival-Künstlern)

2017 – Gründung des alle zwei Jahre stattfindenden Kunstfestivals IN/SU/LA, Ventotene, Italien

2015 – Gründung von pianoalto, einem Projektraum für ortsspezifische Ausstellungen und kuratierte Kulturabende

2010 – Kuratierung von „Everybody Learns from Disasters“, Villa Elisabeth, Berlin (über 40 Künstler)

2007 – Gründung des Projektraums Lynar 4, Berlin

Foto: Alessio Castagna

Foto: Alessio Castagna
Foto: Alessio Castagna

„Bild-Zeit-Partituren“ –

Malerei und Zeichnung von Yvonne Andreini

von Franziska Schmidt

Aus dem Bildinneren heraus schälen sich nebulöse Wesen wie Gedankengespinste, die sich in linearen Chiffren zu grünen und schwarzen Geraden wie auch Schwüngen verdichten. „Dinner with Ghosts 1, 2020“ (Tusche auf Leinwand) wirkt wie das Zeitrauschen, in dem die Erinnerung in den Untiefen langsam aufsteigender Nebelschwaden verblasst. Was bleibt ist ein Schatten, eine Vorahnung, auch ein leichtes Unbehagen.
Hingegen überlagern und verstärken sich in dem unverwechselbaren Geflecht sich kreuzender Striche bei „Kopf, 2021“ (Tusche und Öl auf Leinwand) die wildesten Gedankenkonstrukte bis hin zur Unkenntlichkeit. Das Bildnis wird darin vollends verwoben.
„Multicolor Brain I, 2021“ (Tusche und Öl auf Leinwand) visualisiert in farbigen Prismen die inneren Verbindungen und Verknüpfungen menschlicher Denkstrukturen, die wie wabenähnliche Gebilde durch Raum und Zeit mäandern.
„Insideout Teppich I, 2021“ (Tusche und Acryl auf Leinwand) verleiht dem Raum ein surreales Eigenleben, wenn der Teppich amöbenartig in die Flächen hinüber zu wandern beginnt.
In „…??“ hängen Frauenhaare wie Fäden überm Gesicht, so als ob die geheimsten Gedanken sich wurmartig nach außen winden.

Horizontale Streifen auf der Leinwand folgen in „(Landscape) Outsight I, 2019“ (Tusche auf Leinwand) den Wegen der Pinselstriche, von diversen Linien unterbrochen. In der Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche lassen sich Gebäude oder bergige Landschaften in einer Art Reliefbild erkennen, das sich wie von Geisterhand aus sich heraus nach außen zu stülpen beginnt.

Die Werke von Yvonne Andreini sind Mysterien von bildmächtiger Suggestion. Wir blicken auf Körper, Gegenstände, Symbole, Linien, die sich in den Andeutungen der Zeichnung verlieren, um sich im nächsten Moment malerisch zu behaupten. Im Werden, Vergehen und Neuentstehen erkennen wir die eigene Überzeitlichkeit. In den fein abgestimmten, übereinander angeordneten und linear verlaufenden Zeichenebenen und malerischen Abstraktionen erfährt das Ich und das Gegenüber eine bildhafte Entsprechung. Andreini sucht dem menschlichen Sein und Sinnen sowie den landschaftlichen Spuren, aber auch dem Vergehen von Zeit und den Veränderungen von Dingen habhaft zu werden.
Ihre Arbeiten sind zeichnerisch gedacht und malerisch erzählt. In der Verbindung der ureigensten Wesensmerkmale zweier Medien vereinen sich das linear-abstrahierende Moment der Zeichnung mit der flächigen Räumlichkeit der Malerei. Im Grundgegensatz von Hell und Dunkel, was dem Bleistift aber auch den Farben eigen ist, formuliert Andreinis ihre Bildkonturen und -kompositionen. Dabei „schreibt“ sie Linie um Linie, Fläche um Fläche, um in der Überlagerung der ungezählten Momente bis zu einem verborgenen Kern zu gelangen.

Andreini sucht, aus der Welt der schönen italienischen Künste stammend, in den spröden Formen und schwer zu fassenden Fragezeichen dieser Welt ihre eigene künstlerische Entsprechung. Mit wenigen Mitteln komplexe Vorgänge zu beschreiben hat ihr Lehrer Hanns Schminansky sie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee gelehrt. Ausgehend von der üppigen, teils verschwenderischen Malerei landete sie bei der zurückhaltenden, konzentrierten und unmittelbaren Zeichnung, die in ihrer Reduktion so etwas wie eine innere Wahrheit offenbart. Wie auch Schimansky reizte Andreini das assoziative Feld des Möglichen, in denen die Kontraste und Widersprüche des Erlebten und Erlebens innere Bilder erzeugen.

Andreinis Themenwelten bewegen sich in den Gegensätzen. Was sind innere und äußere Räume? Wo liegt Deine und meine Heimat? Was sind die eigenen weiblichen und fremde Kräfte? Wie lassen sich Kulturen verbinden? Was ist laut und leise, einfach oder schwierig, vielstimmig oder eintönig, Hingezogen- oder Abgestoßensein? Andreini folgt ihren eigenen Spuren und lotet die Stellen aus, wo entgegengesetzte Pole aufeinandertreffen. Das Zwischen-den-Stühlen-stehen“, das „In-dem-Fremden-sich-selbst-erkennen“ formuliert sie zu Bilderrätseln, in denen die eigenen inneren Grenzen und die von außen auferlegten zu verschwimmen beginnen.

Zeit und Geschwindigkeit bilden zudem wichtige Aspekte in Andreinis künstlerischem Schaffen. In den früheren Arbeiten wurde diese in Kreisen und Ovale vermessen, in den aktuelleren Werken entspricht es eher dem linearen Verlauf. Die Zeit als Teil des schöpferischen Aktes findet ebenso ihre Entsprechung: Was ist eine langsame und was eine schnelle Arbeit und wie lassen sich diese unterschiedlich visualisieren? Die Intuition und Assoziation entsteht oft erst im Malprozeß. Andreini folgt diesen Energien und Impulsen traumwandlerisch. Ihre Bildstücke setzten sich aus der inneren Eingebung zusammen. Sie selbst vergleicht diesen Vorgang mit einem Lied, das sich von selbst entfaltet und in die Bildfläche fügt. Jedes Lied entspricht einer Bildebene, die sich im Zusammenspiel der vielfältigen Stimmen ineinander weben und zu einem einzigen großartigen Ton erwachsen können. Auf die Bildgrundierung, eine immer wiederkehrende Melodie, wird das ganze Spektrum von Tusche und Öl wie Noten und Töne in dichten und plastischen Ausformungen gelegt. Die Tusche klingt flach und harmonisch. Die Ölfarbe ergießt sich über das gesamte Bild in reliefartigen Amplituden. Andreini selbst wischt und schmirgelt wie ein Dirigent in die Bildflächen und Strukturen, trägt ab, legt auf, verstärkt oder wedelt sacht mit dem Pinsel. Schicht für Schicht, Strophe für Strophe ergeben die einzelnen übereinanderliegenden Liniensysteme geheimnisvolle Mal- und Zeichenkompositionen.

„Bild-Zeit-Partituren“ –

Malerei und Zeichnung von Yvonne Andreini

von Franziska Schmidt

Aus dem Bildinneren heraus schälen sich nebulöse Wesen wie Gedankengespinste, die sich in linearen Chiffren zu grünen und schwarzen Geraden wie auch Schwüngen verdichten. „Dinner with Ghosts 1, 2020“ (Tusche auf Leinwand) wirkt wie das Zeitrauschen, in dem die Erinnerung in den Untiefen langsam aufsteigender Nebelschwaden verblasst. Was bleibt ist ein Schatten, eine Vorahnung, auch ein leichtes Unbehagen.
Hingegen überlagern und verstärken sich in dem unverwechselbaren Geflecht sich kreuzender Striche bei „Kopf, 2021“ (Tusche und Öl auf Leinwand) die wildesten Gedankenkonstrukte bis hin zur Unkenntlichkeit. Das Bildnis wird darin vollends verwoben.
„Multicolor Brain I, 2021“ (Tusche und Öl auf Leinwand) visualisiert in farbigen Prismen die inneren Verbindungen und Verknüpfungen menschlicher Denkstrukturen, die wie wabenähnliche Gebilde durch Raum und Zeit mäandern.
„Insideout Teppich I, 2021“ (Tusche und Acryl auf Leinwand) verleiht dem Raum ein surreales Eigenleben, wenn der Teppich amöbenartig in die Flächen hinüber zu wandern beginnt.
In „…??“ hängen Frauenhaare wie Fäden überm Gesicht, so als ob die geheimsten Gedanken sich wurmartig nach außen winden.

Horizontale Streifen auf der Leinwand folgen in „(Landscape) Outsight I, 2019“ (Tusche auf Leinwand) den Wegen der Pinselstriche, von diversen Linien unterbrochen. In der Reduktion und Konzentration auf das Wesentliche lassen sich Gebäude oder bergige Landschaften in einer Art Reliefbild erkennen, das sich wie von Geisterhand aus sich heraus nach außen zu stülpen beginnt.

Die Werke von Yvonne Andreini sind Mysterien von bildmächtiger Suggestion. Wir blicken auf Körper, Gegenstände, Symbole, Linien, die sich in den Andeutungen der Zeichnung verlieren, um sich im nächsten Moment malerisch zu behaupten. Im Werden, Vergehen und Neuentstehen erkennen wir die eigene Überzeitlichkeit. In den fein abgestimmten, übereinander angeordneten und linear verlaufenden Zeichenebenen und malerischen Abstraktionen erfährt das Ich und das Gegenüber eine bildhafte Entsprechung. Andreini sucht dem menschlichen Sein und Sinnen sowie den landschaftlichen Spuren, aber auch dem Vergehen von Zeit und den Veränderungen von Dingen habhaft zu werden.
Ihre Arbeiten sind zeichnerisch gedacht und malerisch erzählt. In der Verbindung der ureigensten Wesensmerkmale zweier Medien vereinen sich das linear-abstrahierende Moment der Zeichnung mit der flächigen Räumlichkeit der Malerei. Im Grundgegensatz von Hell und Dunkel, was dem Bleistift aber auch den Farben eigen ist, formuliert Andreinis ihre Bildkonturen und -kompositionen. Dabei „schreibt“ sie Linie um Linie, Fläche um Fläche, um in der Überlagerung der ungezählten Momente bis zu einem verborgenen Kern zu gelangen.

Andreini sucht, aus der Welt der schönen italienischen Künste stammend, in den spröden Formen und schwer zu fassenden Fragezeichen dieser Welt ihre eigene künstlerische Entsprechung. Mit wenigen Mitteln komplexe Vorgänge zu beschreiben hat ihr Lehrer Hanns Schminansky sie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee gelehrt. Ausgehend von der üppigen, teils verschwenderischen Malerei landete sie bei der zurückhaltenden, konzentrierten und unmittelbaren Zeichnung, die in ihrer Reduktion so etwas wie eine innere Wahrheit offenbart. Wie auch Schimansky reizte Andreini das assoziative Feld des Möglichen, in denen die Kontraste und Widersprüche des Erlebten und Erlebens innere Bilder erzeugen.

Andreinis Themenwelten bewegen sich in den Gegensätzen. Was sind innere und äußere Räume? Wo liegt Deine und meine Heimat? Was sind die eigenen weiblichen und fremde Kräfte? Wie lassen sich Kulturen verbinden? Was ist laut und leise, einfach oder schwierig, vielstimmig oder eintönig, Hingezogen- oder Abgestoßensein? Andreini folgt ihren eigenen Spuren und lotet die Stellen aus, wo entgegengesetzte Pole aufeinandertreffen. Das Zwischen-den-Stühlen-stehen“, das „In-dem-Fremden-sich-selbst-erkennen“ formuliert sie zu Bilderrätseln, in denen die eigenen inneren Grenzen und die von außen auferlegten zu verschwimmen beginnen.

Zeit und Geschwindigkeit bilden zudem wichtige Aspekte in Andreinis künstlerischem Schaffen. In den früheren Arbeiten wurde diese in Kreisen und Ovale vermessen, in den aktuelleren Werken entspricht es eher dem linearen Verlauf. Die Zeit als Teil des schöpferischen Aktes findet ebenso ihre Entsprechung: Was ist eine langsame und was eine schnelle Arbeit und wie lassen sich diese unterschiedlich visualisieren? Die Intuition und Assoziation entsteht oft erst im Malprozeß. Andreini folgt diesen Energien und Impulsen traumwandlerisch. Ihre Bildstücke setzten sich aus der inneren Eingebung zusammen. Sie selbst vergleicht diesen Vorgang mit einem Lied, das sich von selbst entfaltet und in die Bildfläche fügt. Jedes Lied entspricht einer Bildebene, die sich im Zusammenspiel der vielfältigen Stimmen ineinander weben und zu einem einzigen großartigen Ton erwachsen können. Auf die Bildgrundierung, eine immer wiederkehrende Melodie, wird das ganze Spektrum von Tusche und Öl wie Noten und Töne in dichten und plastischen Ausformungen gelegt. Die Tusche klingt flach und harmonisch. Die Ölfarbe ergießt sich über das gesamte Bild in reliefartigen Amplituden. Andreini selbst wischt und schmirgelt wie ein Dirigent in die Bildflächen und Strukturen, trägt ab, legt auf, verstärkt oder wedelt sacht mit dem Pinsel. Schicht für Schicht, Strophe für Strophe ergeben die einzelnen übereinanderliegenden Liniensysteme geheimnisvolle Mal- und Zeichenkompositionen.

Einzel-
ausstellungen

2027 Yvonne Andreini, Kunstraum Villach, Villach

2026, The voices we Inherit, Forum Gallery, Zagreb

2026 Pescare Perle, Hoto Gallery Berlin

2026 The voices we Inherit, Luisa Catucci Gallery, Berlin

2018 My Cousin’s Flat, Frankfurt am Main

2014 Zeitvermessung, Radioeins Arttruck, Berlin

2012 96 Hours, Espace Surplus, Berlin

2012 Galerie Inga Kondeyne, Berlin

2011 Galerie Reign of Art

2010 Galerie Jürgensen, Berlin


Ausstellungs-
beteiligungen

2027 Isola Europa, Haus am Lützowplatz, Berlin

2027 Isola Europa, Konschthal Esch, Esch

2027 Isola Europa, scuderie museo Aldobrandini, Frascati

2026 The symphony of civilizations, Hebei Normal University Museum, China

2026 Tür, Schaufenster, Berlin

2026 Brainphone, Assab One, Mailand

2026 Maremoto 3, Kunstquartier Bethanien, Berlin

2025 By the Means at Hand – Teil des Projektes „By the Means at Hand,“ von Vlatka Horvat at the Croatian Pavilion at the 60th Venice Biennale 

2025 Traces of a White Rabbit, Bcma Gallery, Berlin

2025 Emus Primus, Bootshaus, Berlin

2025 The Other, Graft Lab, Berlin

2025 Räume im Wandel, Cordonhaus, Cham

2025 The symphony of civilizations Hebei Normal University Museum, China

2025 Tür, Schaufenster, Berlin

2025, Kinship, becoming with each other, Die Burg, Burghausen

2025 Kinship, becoming with each other, Pavillon im Milchhof, Berlin

2025 Maremoto 2, Kunstquartier Bethanien, Berlin

2025 In/Su/La, Hoto Gallery, Berlin

2025 In/Su/La, galleria Materia, Rom

2025 Female perspectives, Luisa Catuccy Gallery, Berlin

2025 Damenwahl, Feldfünf, Berlin

2025 Backshop, Culterim project Space, Berlin

2024 Emus Primus II, Galerie Qwade, Berlin

2024 The Other, Graft Lab, Berlin

2023 Studio 84, Galerie Lachenmann, Konstanz

2023 Female Perspectives, Galerie Lachenmann, Frankfurt am Main

2023 Grüne Soße, Luisa Catucci Gallery, Berlin

2023 Sugar & Spice, Scottyspace, Berlin

2022 TonArt – Komponistinnen, Amalienpark / Raum für Kunst, Berlin

2022 StillLife, Off-Off Theatre, Rome

2022 Mindscape, Lehrter 36, Berlin

2022 Outside Landscapes II, Galleria Cartavetra, Florence

2021 IN/SU/LA_outsight – Landscapes, Italian Embassy, Berlin

2021 Hot Mess, Neuzeit Ost, Berlin

2020 Carbon Dreams, Galerie Parterre, Berlin

2019 IN/SU/LA_ECO, Galerie Parterre, Berlin

2018 Equilibristi, Drawing Performance, Ex Dogana, Rome

2018 Inflexive Speeches, Fundació La Posta, Valencia

2018 SEEDS, M’ama.art, Berlin

2017 IN/SU/LA – Festival for Contemporary Art, Ventotene, Italy

2017 Punkt trifft Linie, Galerie Inga Kondeyne, Berlin

2015 Exploring Resilience, Mila Kunstgalerie, Berlin

2014 Zum Bleistift, Galerie Inga Kondeyne, Berlin

2013 Repetitive Pattern Phobia, Atelierhof Kreuzberg, Berlin

2012 Prinzessinensommer, Galerie Inga Kondeyne, Berlin

2010 59 Keisei Calligraphy Exhibition, Tokyo

2009 Nord Art, Kunst in der Karlshütte, Büdelsdorf

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